
Gemeinsam im Zug und doch ganz mit sich beschäftigt
Im Zug. Seit drei Jahren hab ich den unsäglichen Luxus an meinem Arbeitsplatz auch einen Parkplatz zu haben und die Flexibilität ist schon wunderbar. Mit unserem Erdgas-Auto waren auch die Spritkosten bisher nicht so bedrückend und der ganze Pendelspaß erschwinglich.
Tja, was soll ich schreiben, ihr könnt es Euch denken. Das hat sich grundlegend geändert und wir hatten bei uns bis zum Spätherbst den Luxus, einen gigantisch niedrigen Gaspreis zu haben. Das hat sich nun schlagartig geändert und CNG ist an der Preisspitze an der Tanke. Nicht einmal eine Woche nach der Erhöhung hatte ich wieder ein Jahresticket für alle Öffis im Land in der Tasche und bemühe mich nun wieder öfters mit Zug und Bus zu fahren.
Zusammengerechnet geht es sich gut aus, ein wenig Kohle zu sparen und trotzdem noch den Luxus zu haben ab und an, wenn es nötig ist, mit dem Auto zu pendeln, wenn auch nicht mehr täglich, wie früher.


Man schnappt sich seine Familie und geht nach dem Abendessen noch ein wenig Skifahren.

Da plant der Wassernager wohl etwas Größeres. Der Bach ist schmal und sehr viele Bäume gibt es in diesem Bereich nicht. Zudem hat er seine künftig Bleibe zwischen zwei Spazierwegen nicht sehr dezent gewählt. Ich denke nicht, dass er eine detaillierte und nachhaltige Planung seines künftigen Eigenheimes im Detail durchdacht hat. Tja, auch ein Biber sollte wohl ab und an nicht ganz so impulsiv zu Werke gehen.
Es war eiskalt und der Notruf in der Zentrale war kurz und drängend. Es hilft nix. Wir hatte Bereitschaft und trotz der warmen Stube und Tante Trudes gutem Apfelstrudel mussten wir rasch aufbrechen und konnten keine Zeit verlieren. Mit dem Shuttle ging es flott den Berg hinauf, doch die letzten Hundert Meter mussten wir zu Fuß absolvieren.
Fertigprodukte sind nicht so prickelnd, zumindest enthalten sie teils fragwürdige Inhaltsstoffe und sind sowieso und überhaupt blöd. Selbstgemacht ist auf jeden Fall besser, gesünder und nachhaltiger, oft auch günstiger, fast gleich schnell in der Zubereitung und auf jeden Fall eine gute kulinarische Tat fürs Gewissen und den Bauch.

Keine Sorge, nicht Fuß, die waren heute zu müde. Grob zehn Kilometer ist der nächste größere Ort entfernt. Üblicherweise mit dem Auto rasch erreicht, fuhr ich heute, während dem Home Office von Frl. S. gemeinsam mit dem Minime mit den Öffis los.
Ich starte wieder meine Spaziergänge. Einmal rund um den Ort sind sechs Kilometer. Das schafft man in einer guten Stunde. Die Alternative ist einmal zum Bahnhof im Nachbarort und zurück, sind auch genau sechs Kilometer.
Am 29.12. um etwa 21 Uhr war das Netz plötzlich weg. Mitten während der dritten Folge von
Zurück nach dem Silvesterspaß aus dem frühlingshaften Salzburg. Müde, aber wie jedes Jahr, sehr fein. Unser zweiter Fall vom