Archiv der Kategorie: Die Technik

Macbook 2006 vs. 2017

Vor etwa 12 Jahren habe ich mir meinen ersten Klapprechner von Apple gekauft. Ende Jänner gab es den Ur-ur-urenkel des Rechners. Heute durften sich die Beiden im Büro ein wenig beschnuppern. Es ist schon unglaublich den technischen Fortschritt im direkten Vergleich beider Geräte zu sehen.

Beeindruckend ist die Tatsache, dass es heute nur mehr einen einzigen Anschluss gibt. Bisher hat mich das auch nicht gestört. Spannend, wie die Teile dann wohl in zehn Jahren aussehen werden. Dann wohl gänzlich ohne Anschluss. Die Daten kommen dann nur mehr durch die Luft und geladen wird per Induktion, wie jetzt schon bei Handys.

Eine neue Tippselmaschine

Macbook 12" 1.3 (2017)

Es wäre fast vermessen zu sagen, das habe ich mir verdient. Gut, es ist der 31. und ich war jetzt den ganzen Monat brav am schreiben. Hab ich mir also eine neue Schreibmaschine verdient. Das wäre schon sehr dekadent. Ist auch nicht der Kaufgrund, der liegt woanders, aber: Das Gerät an sich ist schon fast dekadent in seiner Reduktion.

Es ist absolut kompromisslos und das war auch der Entscheidungsauslöser. Es sollte keine Kombination aus Mobilität mit hoher Leistung sein, wie es die Pro-Serie ist. Leistung habe ich mit meinem Standrechner zur genüge, nein, es sollte pure Mobilität sein. Und das ist der kleine Rechner auf jeden Fall. Sehr genial.

Einen ausführlichen Beitrag dazu gibt es inzwischen bei den KoKi: Mein neues Macbook 12″

Für heute erfreue ich mich einfach an dem kleinen, neuen Rechnerlein. Juhui……

Im Schwung….

Der zweite Tag im Jahr und leider schon im Büro. Nutzt nix, muss schnell ein Heftchen fertig machen, dass in den Druck muss. Da nutze ich den Neujahrsmotivationsschwung gleich um eine weitere Baustelle zu eröffnen.

Das Thema Neujahrsvorsätze ist zwar noch nicht ganz abgehandelt, da fehlen noch die Themen SUB (=Stapel ungelesener Bücher) und persönliche Gesundheit (d.h. alle relevanten Ärzte zur Vorsorge abklappern, da ich schon in dem Alter bin, wo so etwas wichtig wird und ich letztes Jahr diese Mission nicht und nicht geschafft habe). Doch dazu ein anderes Mal mehr.

Doch schon jetzt, da gerade im Büro sitzend, kommt mir folgendes Thema in den Kopf: Ein Phänomen, dass alle Blogger regelmäßig überkommt, die Wahl eines Templates. Irgendwann hat man genug von seinem Erscheinungsbild und möchte ausrümpeln, neu streichen, renovieren oder alles komplett neu bauen. Ich habe dieses wunderbare Template von Ellen und Manuel schon seit dem Beginn dieser Seite 2011. Mir gefällt mein Theme eigentlich sehr gut, auch noch nach sieben Jahren. Aber es ist einfach Zeit ein dezentes Facelifting zu machen. Ich hätte zum Beispiel die Fotos gerne wesentlich präsenter. Ach, es sind einfach ein paar Kleinigkeiten, die ich gerne anders hätte.

Bereits gegen Ende des letzten Jahres haben meine Renovierungsfinger gezuckt und das komplette Themebundle als Weihnachtsangebot von Ellen gekauft. Das nagelneue Theme Pukeko wäre zur Zeit mein Favorit und eventuell baue ich in der kommenden Zeit die Seite ein wenig um. Was meint Ihr? Oder lest ihr die Seite sowieso nur per RSS?

Wenn man sich mal ein wenig ärgert…

…kann es durchaus sein, dass eine Kurzschlussreaktion folgt. Diese kann im Extremfall auch drei Wochen nach dem Ärger erfolgen. Doch alles von vorne:

Seit letztem Jahr ist bei unserer gigantischen Familienkutsche die Klimaanlage defekt. Gegen Herbst letzen Jahres wollte ich sie nicht mehr reparieren, heuer kurz vor dem Italienurlaub war ich natürlich zu knapp dran und vor etwa einem Monat wurde daran rumgebastelt. Jetzt ist wieder Herbst und sie funktioniert immer noch nicht. Der Mechaniker ist 300.- Euro reicher, ich verärgert und an heißen Tagen haben wir eine hitzige Stimmung im Auto.

Über die misslungene Reparatur habe ich mich vor drei Wochen so geärgert, dass ich während des gesamten Oma-Osttirolwochenendes nur Autos am Tablet geguckt habe. Gut, gestern das finale furiosa der Kurzschlussreaktion:

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Wir haben diesen blauen Flitzer gekauft. In den kommenden Wochen wird er unseren Wünschen entsprechend zusammengebastelt und Ende Oktober wird geliefert. Dann haben wir einen blauen Blitz mit Panoramaglasdach für die Kinder zum Wolken- und Sternegucken und toller Ausstattung für uns vorne mit Apple-Carplay zum Audible Hörbuchhören während der Fahrt.

Ich habe dann unheimlich viel Geld ausgegeben und wir sitzen in einem nagelneuen Kombikleinwagen statt dem reparaturunsicheren Oberklasse-Sharan Baujahr 2005 mit über 200.000 km. Es wird also kuscheliger von der Größe aber dafür wesentlich sicherer; in allen Aspekten.

Mit fünf Jahren Garantie und Vollkasko ist das Problem Reparaturen dann hoffentlich vorerst Geschichte und ich muss mich nicht mehr rumärgern über misslungene Reparaturen, tropfende Kühler, leere Batterien, sündhaftteure Winter- und Sommerreifen und, und, und.

23 Jahre nachdem ich den Führerschein gemacht habe nun also der erste gekaufte Neuwagen nach drei Gebrauchten. Hui. Schon ein merkwürdiges Gefühl den Kaufvertrag zu unterzeichnen. Wie der große Bruder unseres neuen Familienautos in Tschechien zusammengebastelt wird seht ihr hier:

 

Bloggen aus Word?

(null)
Wie die Zeit nutzen, wenn man krank zuhause ist? Sobald man nicht mehr eine komplette Matschbirne ist, kann man wenigstens wieder den Rechner kurz aufklappen.

Seit Anfang der Woche ist ein kleines neuen Klapprechnerlein für Workshops und Schulungen im Einsatz, da der Alte seinen Dienst quittiert hat. Mit dabei eine Office 365 Lizenz, die ordentlich genutzt werden will.

Word Vorlage „Blog“

Bei den Vorlagen im Word findet sich ein Template „Blog“. Schnell anklicken und siehe da, es kann sogar der eigene Blog angegeben werden und direkt aus Word heraus können Texte verfasst und direkt im Blog veröffentlicht werden. Cool.

Dieser Beitrag ist ein kleiner Test, ob der Spaß auch wie gewünscht funktioniert. Hmmmm………

Unter Druck

Unter-Druck

Am Ende des fleißigen Nachmittages wollte ich unbedingt noch meine neue Druckmaschine ausprobieren. Die etwa eine Stunde Arbeit brachten folgendes Ergebnis:

  1. Beim Drucken darf man weder Stress, noch Eile haben sonst wird das nix.
  2. Ein Schriftsatz unter 8 pt ist wirklich winzig. Ich werde erstmal mit den größeren Schriften üben.
  3. Die Ölfarbe ist echt heftig und das Putzen am Ende eine Sauarbeit.
  4. Reinigungsbenzin stinkt wie die Hölle.
  5. In der Eile nicht an der Maschine rummurksen. Sonst passiert Folgendes: Beim Aushängen der Farbrollen hab ich mich verkantet und schwups ein Eck der Halterung abgebrochen. Es funktioniert zwar trotzdem noch alles, aber ärgerlich ist das Ganze schon.
  6. Texte setzen braucht gute Augen und eine feine Hand.
  7. Die frische Luft vor meinem Laden ist der Hammer.

Summe_des_Lebens

Workshop reloaded

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Morgen gehts es wieder in Sachen Workshop weiter. Im Gepäck nach Bozen sind Photoshop, Rechner, Beamer und ein paar Kameras mit dabei.

Am Vormittag wird Theorie und Bildbearbeitung serviert. Am Nachmittag geht es raus und wir knipsen das Gelernte in die Tat.

Danach ist bis März Pause, ich bin dann schon froh die Wochenenden nicht immer gekürzt zu haben.

Jetzt noch schnell die Akkus laden und dann sollte alles für morgen vorbereitet sein.