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12 von 12 – 1/20

Der erste Zwölfer im Jahr 2020 war ein feiner Sonntag.

Ich musste zwar tatsächlich am Vormittag noch schnell in meinem Büro eine Präsentation für die kommende Woche vorbereiten, aber die Familie ist während der schnellen Arbeit schon angereist und im Hofgarten gelandet.

Dort verbrachten wir eine feine Zeit zum Schlendern und Natur genießen. Spannend dort sind immer die Schachspieler am Sonntag.

Der Park hat viele, fast märchenhafte Bäume. Dieser hier ist besonders toll.

Deswegen darf er auch aus einer weiteren Perspektive zu den 12ern. Für das Bubele herrscht dort allerdings Kletterverbot.
Der kleine See ist zugefroren und manch Wagemutige trauen sich dort spazieren zu gehen.
Nach der vielen frischen Luft ist ein guter Kuchen angesagt,
den wir zuhause mit einem guten Kaffee genießen.
Später läuft noch die Paw Patrol am Tablet.
Die „Echten“ haben deswegen wohl einen etwas mürrischen Blick, weil mit ihnen (noch) nicht gespielt wird.
Das Abendessen: Belegtes Brot für das Bubele, weil er die Blechpizza nicht mag.
Ich dekoriere sie dafür mit ein wenig Zusatzscharf.
Es folgt am Abend eine Gute-Nacht-Geschichte.
Der Sockenpartnerlook, bevor es ab ins Bett geht.

Das wärs, das Jahr ist gut gestartet. Ich wünsche Euch allen eine feine Zeit und Danke fürs Anschauen 😉

Alle anderen wieder hier bei Caro.

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Verhältnismäßig

Um den Konsum unnötiger (aber mental wichtiger) Knabbereien und Süßigkeiten im neuen Jahr unverändert fortzuführen, empfehle ich die Dosis ca. sechs Wochen vor dem Jahreswechsel signifikant ansteigen zu lassen, um die „Ergänzungsnahrung“ als Neujahrsvorsatz wieder auf den regulären Umsatz zu drosseln.

Auf diese Art hat jeder gewonnen: Der Körper hat seine gewohnte Salz-Zucker-Fett-Dosis mit zusätzlichen Vorweihnachtskick und der Geist sowohl den gewohnten Psycho-Trost, als auch den Erfolg eines gelungenen Neujahrsvorsatzes.

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Wie in den 00ern

Die 10er Jahre sind in wenigen Tagen Geschichte, 2020 steht bevor. Völlig irr, wie dieses Jahrzehnt vorbeigehuscht ist. Wie meine 12er zeigen ist immer weniger Platz für den eigenen Blog auch auf dieser Seite hier.

Wie gerne würde ich wieder ein wenig mehr schreiben, ein wenig mehr Bloggen. Bloggen im „klassischen“ Sinne. Ich fand diese Zeit schon ganz wunderbar und es ist schade, dass es nur mehr ganz, ganz wenige Blogger aus dieser Zeit gibt, die auch ihre Art beibehalten haben.

Was wäre, wenn man täglich etwas schreiben würde? So richtig konsequent. Nicht viel aber ein klein wenig seinen Tag Revue passieren lassen.

Wie ich gerade gesehen habe, war ich Anfang 2018 ganz fleißig und habe jeden Tag was geschrieben. Ist auch spannend, dies jetzt zu lesen. Leider hört die Geschichte irgendwann auch. Tja. Wieder starten?

Natürlich nicht das ganz Private; das hat in der anonymen Öffentlichkeit wohl nix verloren, aber trotzdem so viel Privat, wie möglich, sonst ist es uninteressant. Ein spannender Blog ist ganz viel Illustrierte: Ein wenig Skandal, Tragödie, die kleinen Freuden des Lebens. Das Auf und Ab voyeuristisch und anonym begleitet. Ab und an ein aufmunternder oder teilhabender Kommentar. So in etwa.

Der Blogger als stille Rampensau, der sein Leben offenbart. Ganz heimlich aber trotzdem der ganzen Welt.

Es ist noch zu früh für Neujahrsvorsätze, aber wär das was?

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12 von 12 – 12/19

Der letzte Zwölfer in diesem Jahr, dieses Mal bin ich wieder mit dabei. 😉

Von unserem neuen Autolein hab ich bereits erzählt; hier noch das Bild dazu. Zum Glück ist hier ein SW-Foto egal, da der Wagen in Langweilersilber ist. Tja.

Am Weg nach oben. Trotz winterlichem Winter mit sommerlichem Schuhwerk unterwegs, da die Fahrt von Tiefgarage zu Tiefgarage führt. Dekadenter Luxus.

Irgendwie mal die übernächste Woche musikalisch anteasern.

…und dann fällt, wie passend, doch tatsächlich noch ein wenig Schnee. (der gleich schnell wieder verschwunden ist, wie er aus den Wolken fiel)

Im Büro liegen noch ein paar Buttons, die abgeholt werden müssen. Das ganze Büro sieht noch nach viel Arbeit aus, wobei schon alles langsam im Endspurt ist.

Auch die Rechnerlein, werden dann bald in die Weihnachtspause gehen.

Einer der neuen Druck von heuer liegt noch am Tisch.

Später nochmal ins andere Büro. Es gibt sogar Kaffee von der Chefin. Wieder Luxus. Kaffee mit Untertasse und Merci im Büro. Wow.

Abends wird es wieder rustikaler: Ein rascher Glühwein und Punsch nach einer letzten Sitzung des Jahres mit ein paar Arbeitskollegen.

Zuhause war das Essen bereits am Tisch. Auf mich warten Asianudeln mit lecker Curry-Hühnchen.

Das Sofa wartet schon sehnsüchtig auf mich…..

….davor aber noch das 12. Türchen beim LEGO-Adventskalender öffnen.

Ich wünsche Euch noch eine feine Adventzeit. Alle anderen 12er sind wieder hier bei Caro.

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Kann ich das noch?

Jetzt muss ich doch tatsächlich probieren hier ein paar Zeilen zu schreiben. Ob ich den das noch kann? Schade, dass ich die 12v12 nicht mehr schaffe. Unglaublich, aber die Fotos habe ich immer brav gemacht, nur der Upload hier war zu viel des Guten.

Es scheint zu klappen, die Tastatur klemmt noch nicht. Bisher. Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr ist bald zu Ende. Langsam, ganz langsam wird auch die Arbeit etwas weniger. Die Tage sind trotzdem sehr voll.

Viel ist passiert in den letzten Wochen (Monaten). Via Apple-Pay zahle ich die Gasfüllung des Autos am Heimweg von der Arbeit. Der genaue Leser sieht, ich bin mutig und zahle via Handy. Bemerkt, wir haben unseren kleinen blauen Flitzer verkauft und fahren nun etwas geräumiger, dafür mit Gas und ich pendel nicht mehr mit dem Zug, sondern mit dem Auto. Für die Umwelt ein Schritt nach hinten, für mein Zeitmanagement ein Schritt nach vorne.

So, jetzt aber Schluss, sonst könnte man noch der Meinung sein, ich würde hier mehr schreiben.

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12 von 12 – 9/19

Der Herbst hat begonnen, der Alltag ist zurück.

Der Morgen beginnt mit einem Müsli während dem Nachrichten-iPad.
Die wohl letzten Tage mit dem Roller zur Arbeit. Es wird  langsam schon kühl, aber es ist einfach ganz wunderbar mit frischer Luft um die Nase dahinzubrausen.
Mein Schlaf wurde getrackt. Gut, somit weiß ich wenigstens, dass ich geschlafen habe.
Frl. S. hat mir einfach so eine Wasserflasche geschenkt. Ist wirklich supercool und sorg dafür, dass ich mehr und regelmäßiger trinke. Gehört jetzt zum täglichen Rucksackinventar.
Und schon geht es wieder Heim. Das Wetter ist wunderbar und die ca. 20 Kilometer sind die absolut ideale Rollerdistanz zum Pendeln.
Ein Blick nach hinten. Achja, da stehen auch noch ein paar Berge rum.
Zuhause wartet ein wenig das Haushaltsgeschehen: Kurz shoppen und dabei das größte Glas Gurken kaufen, dass ich finden kann.
Als die Bande noch ein wenig spazieren geht, packe ich blitzschnell das digitale Tastengerät aus und klimpere ein wenig darauf rum.
Das Licht am späteren Nachmittag im Herbst ist wunderbar. Die Natur vor dem Fenster blickt wohl ein wenig wehmütig auf die Natur hinter dem Fenster.
Einfach am Sofa rumhängen und das dunkle Display am Handy streng anschauen, ja nicht aufzuleuchten.
Die Natur kann schon sehr bunt sein.
Am späteren Abend tauchen immer wieder vereinzelt in der Wohnung zurückgelassene und scheinbar orientierungslose und völlig erschöpfte Spielzeugfiguren auf, denen man gerne nach einem harten Arbeitstag als Kinderspielzeug auf dem Weg ins Kinderzimmer hilft.

Das wärs. Viel viel mehr bei Caro.

Ich wünsche Euch einen schönen September.

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12 von 12 – 6/19

Der Guten-Morgen-Blick aus dem Fenster.

Bei uns war gestern die Spitze des Hochwassers erreicht. Mal schnell die Pegelstände checken. Die oberste, bunte Linie ist das 100-jährige Hochwasser, an dem wir knapp kratzen.

Im Büro kann ich heute wieder einmal ein paar Buttons machen.

Ich echt schauen, ob die Brücken auch wirklich zu sind. 

Andere sind noch offen aber das Wasser steht schon sehr hoch.

Definitiv nicht alltäglich ist der Aufbau des mobilen Hochwasserschutzes zum Schutz der Altstadt.

Auch das kleine Bächlein am Heimweg wütet recht grummelig rum. 

Ich bin wieder mit dem braven Rollerchen am Pendeln. Superfein und flott.

Zuhause wartet die Bande und ihre wunderbaren Hausschlapfen.

Die große Überraschung für kommende Woche ist geliefert worden.

Das kleine Fräulein bekommt einen iPod Touch zum Geburtstag. Dann kann sie mit der Oma chatten, Fotos aufnehmen und Spotify hören. Bin schon ganz gespannt, was sie sagen wird.

Abends nochmal schnell die Pegel prüfen, dann ab ins Bett.

Alle weitern 12er dann wieder hier.

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Im Grunde schon alles gut

Mal kurz ein paar Zeilen, damit hier was steht: Jetzt fehlt hier schon der zweite 12er in Folge. Das hat aber fast nix miteinander zu tun: Im April habe ich Fotos gemacht, diese haben es aber leider bisher noch nicht auf die Seite geschafft und im Mai habe ich den 12er schlicht und einfach völlig vergessen.

Erst im Laufe des Tages hat mich Frl. S. nochmal erinnert, da war es dann aber schon definitiv zu spät. Tja. Die letzten Tage waren etwas turbulent: Meine Hals hat sich Aufmerksamkeit gewünscht und als Zeichen hat er sich entzündet. Toll. Bin nach wie vor unter Antibiotika-Dröhnung. Konnte dafür brav im Bett liegend Hörbuch hören und ein wenig mit meinen Piepsgeräten spielen. Hat auch was.

Jetzt darf nur niemand sonst krank werden, dass wäre dann sehr blöd. Soweit die Zeilen zum Stand der Dinge. Demnächst wieder in Bildern.

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12 von 12 – 3/19

12 von 12 im März 2019. Viele Fotos wurden gemacht, der Vormittag führte mich in eine unserer Einrichtungen zum schnellen Shooting für eine Bewerbung.

Die Klienten dieser Einrichtung haben es nicht ganz so leicht.

Das Ganze ist eine Tagesstätte für Drogenabhängige.

Der Zivildiener, mit dem wir die Fotos machten, hat uns viel über den Tagesablauf erzählt.

Ein spannendes Projekt,

….auf wenn es mit den Nachbarn dort vor Ort immer wieder schwer ist. Schweres Thema einer absoluten sozialen Randgruppe. Sehr tragisch.  

Der Nachmittag beginnt mit dem Warten auf einen Anruf.

Mitbringsel für die Kinder: Die silbernen Kekse hätten am Wochenende fast zu einer Tragödie geführt.

Eine ganz wichtige Einladung muss noch gedruckt werden. Am Wochenende war das Tochter-Papa Team beim Gestalten im Büro. (Wo es fast die Silberkekskrise gab)

Zuhause erstmal eine ausgiebige Partie UNO mit dem Herrn Sohnemann. Er ist ja unglaublich begeistert von diesem Spiel und egal ob er gewinnt oder nicht: Es macht einfach Spaß!

Bunte-Früchte-of-Instagramm oder Shoot-the-shooter. Egal: Das musste festgehalten werden.

Eine Jause muss dann auch mal sein.

Der Abend führt mich in unser Pfarrwidum. Ich bastel für die Pfarre eine Website und da sollte man sich auch ab und an treffen.

Welche schöner Blick vom Friedhof über den Ort in die Ferne. Ein langer Tag endet müde am Sofa. So soll es sein.

Andere zwölfer bei Caro.

Danke fürs Anschauen 😉
bis bald……

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8 von 12 – 2/19

Der Februarzwölfer war ein recht überschaubarer Arbeitstag. Daher ist die Bildauswahl ebenfalls überschaubar. Ehrlich gesagt war meine Fotomotivation „überschaubar“. Nun gut, ein paar Bilder wurden es trotzdem.

In der Früh geht es motiviert Richtung Büro. Der Rucksack gefüllt mit viel Technik zum Arbeiten, aber auch Analogem: Kalender und Zugliteratur.

Der Blick aus dem Büro: Grauer Tag, nix besonderes. Zeit auch mal innezuhalten und einfach dazusitzen, genau wie der Herr am Rollator.

Das Blumenbild aus dem Büro sagt inhaltlich soviel wie: Ich bin ein Blindtext, ich bin ein Blindtext.

Wenigstens kann ich Euch mit meiner Büro-Süßigkeitenbox ein wenig neidisch machen.

Kleines Tageshighlight: Mit Frl. S. ganz, ganz gemütlich einen Kaffee in der Stadt trinken gehen. Sehr fein, sollten wir öfters schaffen.

Vor und nach diesem Bild ist eigentlich sehr viel passiert aber alles ohne Bebilderung. Wir hatten Betriebsversammlung, weil Betriebsratswahlen anstehen. Spannend. Danach reichliches Buffet und ich helfe beim Aufräumen. Später habe ich einen Frankfurter-Würstl mit Gummibärchenbauch.

Spät geht es nach Hause.

Erst kurz vor acht bin ich zuhause. Einerseits nicht schlimm, da die Kinder während der Semesterferien bis Mittwoch bei Oma-Opa sind, andererseits sehr schade, weil Frl. S. und ich eigentlich noch schön zu zweit essen gehen wollten, was wir nicht mehr geschafft haben. Das müssen wir nachholen.

Abends haben wir leider einen falschen Film ausgewählt, den wir nicht zuende schauen. Wir hätte doch die Guardians of the Galaxy schauen sollen: Unterhaltung und gute Musik garantiert!

Soweit zum heutigen Zwölfer, der leider nur ein Achter wurde. Egal, ich hatte manches Mal auch schon mehr als zwölf, irgendwie gleicht sich das schon wieder aus.

Ich wünsche Euch ein feines Monat und wir lesen uns dann in schon deutlich frühlingshafteren Umständen wieder.

Alle anderen Zwölfer wie immer bei Caro.