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Die Qual der Wahl – Fotos sortieren

Gestern Abend war der unglaubliche Moment, als ich den ersten großen Schritt zum Sortieren meiner Fotos gemacht habe. Jetzt heißt es die Fotos bis zurück ins Jahr 2014 zu sortieren.

Davor war ich immer (relativ) brav und habe pro Jahr einen Lightroom-Katalog angelegt, in dem ich alle Fotos gewissenhaft verschlagwortet habe. Das war fein und für die Fotobucherstellung von Frl. S. perfekte Vorarbeit.

Seit 2014 hatte ich aber nie den Geist, die aufgenommenen Bilder gleich in die gewünschte Ordnung zu bringen. So geht die Zeit dahin, es landen immer mehr Bilder auf der Platte und der Berg wächst und die Motivation zum Sortieren schrumpft.

Kompliziert ist dabei immer alles möglichst gesichert zu haben. Fotoverlust undenkbar! Und so ist jetzt auch die Selektion ein wenig kompliziert. Ich versuche es zu erklären:

Meine Fotos liegen auf einer Synology-NAS und werden dort auf zwei Platten als RAID gespiegelt. Wenn eine Platte kaputt ist, kein Problem: Alles ist doppelt gespeichert. Zusätzlich wird der Inhalt immer wieder automatisch auf eine externe Platte gesichert, die sonst in meinem Büro lagert. Wenn also ein Meteorit auf unsere Wohnung fällt, ebenfalls kein Problem: Die Daten sind an einem zweiten Ort sicher.

Soweit meine Datensicherung. Das Problem bei Lightroom ist jetzt aber, dass ich Kataloge nur lokal auf dem Rechner anlegen kann. D.h. ich muss die jeweiligen Fotos (Ich versuche das jetzt Monatsweise) auf meinen Rechner bringen, dort auswählen und anschließend den ganzen Katalog dann wieder auf das NAS speichern, damit die Bilder save sind. Ein wenig Aufwand aber dafür geht nix verloren.

Zusätzlich gibt es jetzt am NAS einen gemeinsamen Ordner auf den Frl. S zugreifen kann und die Fotos für Fotobücher etc. sichten kann. Natürlich auch brav nach Jahr und Monat sortiert.

Gut, soweit die Theorie. Gestern habe ich den Jänner 2018 erstellt und einen großen Teil von 2017 in den Lightroom Katalog importiert. Wenn alles gut läuft, geht es heute Abend, spätestens kommende Woche, mit viel Elan und Schwung weiter.

Schöner Nebeneffekt: Ich werde Euch sicher das eine oder andere Fotofundstück hier zeigen, damit es nicht langweilig wird.

Eines der großen Highlights in meinem Ladenbüro: Der Blick an meinem Schreibtisch sitzend Richtung sehr hohe Berge. Gibts nur bei uns so. Zum Glück habe ich die Oberlichten nicht, wie am Anfang mal geplant, zugeklebt.

Ein langes Wochenende in Bildern

Da ich außer bei 12v12 zurzeit ein recht fauler Poster bin, gibt es heute einen personal-Picdump mit Fotos der vergangenen Tage.
_R005327Enten im Cappuccino
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Ein feiner Digestif nach einem leckeren Essen: Ein Gläschen Portwein. Mniamm….
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Die Blüten offnen sich nur bei Sonnenschein. Da ich tagsüber leider nicht oft daheim bin, ein für mich seltener Anblick._R005369

Sorry, wenn ich Euch mit diesem Motiv langweile, aber ich bin immer ganz begeistert._R005377

Krümelmonster in Action._R005381

Frl. S. beim Making-of für ein Instagram Foto mit Assistentin._R005383

Und hier das Resultat: Ein Tassenkuchen. Sieht komisch aus, schmeckt aber sehr lecker._R005386

Unser neuestes Terrassenmobiliar: Eine Kiste um den ganzen Krams zu verstecken._R005393

Erdbeermarmeladetopf im Anfangsstadium_R005399

Mein Wein wächst und gedeiht._R005403

Die beiden Profigärtnerinnen beim Einpflanzen des Edelweiß.
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Eine Partie Domino mit der jungen Dame._R005410

Und dazu ein Tässchen Kaffee. _R005415

Platz an der Sonne._R005418

Und für das Fräulein ein Tässchen Tee aus der Barbapapa-Tasse.

Objektivmonster

Objektivmonster in gelb mit zwei Augen
Das nächste Kinderfotoshooting wird spannend: Frl. S. hat mir zwei wunderbare Objektivmonster gehäkelt und ich denke kein Kinderauge kann diesem Anblick widerstehen. Vorbei die Zeiten, wo ein verzweifelter Assistent hinter dem Fotografen zum Ultrahampelmann wird, um einen kurzen Blick Richtung Kamera zu bekommen.

Objektivmonster in orange mit einem Auge
Mit Sicherheit werde ich die beiden Häkelmonster aber auch beim nächsten Portrait- oder Gruppenfoto verwenden. Ich freu mich geradezu auf den nächsten Pressetermin, wenn die routinierten Politprofis in die Objektivnase eines liebenswerten Häkelmonsters blicken. Da wird beim langweiligsten Pressetermin ein überraschter Blick garantiert sein. 😉

Die kleinste Stadt Österreichs

Rattenberg in Tirol ist tatsächlich die kleinste Stadt Österreichs. Mit etwas knapp unter 400 Einwohnern kann man nicht mehr von der großen Anonymität in den Städten sprechen.

Die Stadt wurde erstmals im 13. Jhdt. urkundlich erwähnt und ist heute ein großer, kleiner touristischer Magnet. Besonders die Glasbläser haben die Stadt fest in der Hand und mit den zahlreichen Touristen auch eine gute Absatzquelle gefunden.

Frl. S. hatte sich diesen Ausflug gewünscht und spontan haben wir daraus eine Fotosafari gemacht.

12 von 12 – ein Sonntag

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Erster Morgenkaffe. Für einen Sonntag sehr früh.

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Zweites Frühstück. Jetzt aber richtig mit lecker Müsli.

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Das kleine Fräulein mit superkuschligen Kuschelsocken im Sonntagsmorgenoutfit.

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Dann gehts los: Vormittagsausflug in den Alpenzoo.

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Lustige Gestalten sind im Zoo zu finden.

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Auch 2014 haben wir wieder eine Jahreskarte gekauft. Einfach perfekt für feine Sonntagsausflüge.

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Zwischendurch eine schnelle Partie Junk Jack x.

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Am Nachmittag erstrahlt die Stadt unter wunderbarstem blauen Himmel.

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Kurzer Ausflug ins Büro. Musste leider sein, war aber schnell erledigt.

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Am Heimweg: Berge von ausgemusterten Weihnachtsbäumen.

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Kuschelsocken Teil II: Auch am Nachmittag superhübsche Beinkleider beim kleinen Fräulein 😉

_R000971Der Abend beginnt mit einer feinen Spätnachmittagsjause; und schon ist es Zeit die Bilder für 12 von 12 hochzuladen.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntagabend.