Ein vorweihnachtlicher 12er. Die meisten Geschenke sind besorgt, der Tag geht ruhig an, nur mehr Kleinigkeiten. Heute war ein Mittwoch, ein Arbeitstag mit Weihnachtsfeier.

Die Küchenalexa bestätigt: Es ist kalt!
2019 sollte geplant sein, ein Kalender muss her.

Es hat frisch geschneit und unser Bergpanorama ist tatsächlich fantastisch mit frischem Schnee.
…deswegen gibt es auch zwei Bilder davon. Dies ist die Nordkette in Innsbruck. Mit der Gondel ist man rasch oben und kann neben einer Runde Skifahren auch superfein nix tun und runterschauen. Im Sommer ist dies wohl Tirols einfachster Gipfelsieg.
Zurück zu den Kalendern. Keine Sorge, ich bin nicht so verpeilt, dass ich drei Kalender benötigte, die Bunten sind nicht für mich. Eigentlich hätte ich heuer wieder gerne einen Leuchtturm gehabt aber ich wollte eine Nummer größer und das gab es nur mehr von Moleskine. Leider mag ich die Schrift im Moleskine nicht. Hm 🙁
Die Büroalexa erinnert nochmal an den 12v12.
Daheim wird wieder gepuzzelt. Die Bande ist da unheimlich fleißig.

Die junge Dame muss noch ein wenig Hausaufgaben machen. Wichtig!
Der Bub ganz im Puzzlewahn.
Abends geht es zu einer Weihnachtsfeier beim Italiener. Die Geschwindigkeit haben sie nicht erfunden, wir starten um 18 Uhr, fertig sind wir mit dem fünfgängigen Menü um 23.30 Uhr. Dafür war es aber unheimlich gut.
Während dem Abend schneit regelmäßig ein, mit Gitarre bewaffneter, Gigolo hinein, der mediterrane Gassenhauer zum besten gibt. Mein Sitznachbar ist alles andere als begeistert, während die Damenschar ihm sofort verfallen ist.

Zum Abschluss einen Espresso von Hausbrand. Scheinbar DIE Kaffeemarke in Italien. Spannender Name für einen Kaffee, habe mir da fast was anderes erwartet.
Das wäre der Tag, fein wars, wenn auch ein wenig lang. 2018 ist damit zu Ende, kommendes Jahr geht es wohl wieder weiter.
Ich wünsche Euch noch eine wunderbare Adventzeit und einen guten Start nach 2019.

Das Kinderzimmertürschild ist grün (auf dem Foto farblich nicht wirklich zu erkennen). Also alles gut, die Eltern dürfen rein.
Im Büro mal alles auf einen aktuellen Stand bringen.
Die Marktsaison ist eröffnet. Den ersten Markt hatte ich bereits, zwei weitere stehen bevor.
Beim Aufräumen meiner Marktkisten bin ich etwas langsam. Am Montag ist alles noch gut verstaut im Büro gelagert.
Ui, was ist den da heute mit der Post gekommen?
Ein nigel-nagel-neues Piepsgerät zum Spielen. Hui…..
Ein wirklich fantastisches Gerät, mit dem ich viel Freude haben werde und wahrscheinlich lästiger sein kann, als die Kinder mit ihren Piepsgeräten.
Das Schulmädchen ist noch fleißig bei der Hausübung….
…während das Bubele schon den geistigen Wunschzettel für Weihnachten übervoll gefüllt hat.
Kennt ihr schon unsere neue Wohnwand? Die gab es letzten Monat noch nicht. War sehr viel Arbeit und ist gar nicht so schief zusammengeschraubt, wie ich es sonst von mir gewohnt bin.
Abends TV-Geplätscher.

Bilderselektion am Mittag; davor sind schon sehr viele Bilder entstanden.
Am Nachmittag geht es dafür gleich Heim. Ein Kaffee zu zweit. Sehr fein.
Mission LEGO beginnt.
Nach dem Umbau eines bestehenden Sets, wird noch ein weiteres angegangen. Ist aber für die Bande fast ein wenig kompliziert, wir vertagen die Fertigstellung.
Später geht es für mich wieder in die Stadt. Hab ich schon erwähnt, dass ich unser Berg-Panorama sehr gerne hab?
Kaffeeklatsch unterstützt durch ein alkoholfreies Bier. Mit einem werdenden Papi sollte man mehr als eine Stunde Zeit einplanen. Die Tischdecke hat unser Gespräch nicht gestört.
Treffen Nummer Zwei: Wir gehen exklusiv Döner essen.
Alles sehr regional, sogar das Cola.
Der etwas andere Kebapteller. Sehr, sehr lecker und ein guter Hock….
…der später auch in ein anderes Lokal erweitert wird. Alkoholfreies Erdinger. Auch gut.
Die Auflösung der alkoholfreien Getränke: Ich bin mit dem Auto am Weg, weil es sonst alles sehr knapp geworden wäre. Ich wünsche Euch ein feines Monat.











Der Tag beginnt mit einem Traktormemory, dass der junge Mann am Wochenende geschenkt bekommen hat.
Tja, der junge Mann. Er ist leider an diesem 12. ordentlich krank.
Das heißt, wir machen alles zuhause und es gibt eine Vorlesestunde vom Papa, die im Grunde nur wenige Minuten gedauert hat, da der Bub dann schon wieder müde war.
Mit dem Mädl gibt es auch ordentliche Spielrunden.
Wir zocken sehr lange Skip-Bo. Schon ein sehr cooles Spiel. Dann wieder UNO. Immer hin- und her.
Später wird ein wenig LEGO gebaut. Da ist der kleine Mann ganz eifrig und baut alle drei Modelle abwechselnd auf und ab.
Das Mädl spielt inzwischen mit dem Piepsgerätchen vom Papa. Ein Taschenmusikmachgerät. Sehr cool.
Diese Foto darf ich ja eigentlich nicht zeigen, mache es aber trotzdem: Am Abend bastelt Frl. S für mich einen lecker Geburtstagskuchen. Juhui……










Es gibt heute kein Kaffeefoto! Dafür die Uhr am Morgen. Auch gut.
Im Büro angekommen, sehe ich den Grund, warum ich während der Fahrt permanent dachte, neben mir startet ein Flugzeug: Ein Stöpsel hat sich im Visier des Helms gelöst. Das Loch habe ich inzwischen mit Klebeband abgedichtet. Jetzt passt auch der Sound wieder.
Unsere neue Zeiterfassung im Vormittagsbüro. Ein sehr bescheidener Fortschritt und eher mühsam in der Anwendung.
Das treue Rollerchen im Sommerpendlerdienst.
Frl. S. erntet die ersten Erdbeeren. Erst später habe ich gemerkt, das ich das Angebot nicht abschlagen hätte sollen. Zu lecker! Hoffentlich gibt es bald wieder ein freundlichen Händchen mit Erdbeeren von unserer Terrasse.
Diese Wolken waren dann etwa 20 Minuten vor dem Aufbruch zum Elternsprechtag zu sehen. Am Weg genau auf uns zu. Na toll.
Und am Weg zur Schule haben sich die Schleusen des Himmels geöffnet und es wurde sehr rasch, sehr nass.
Ein wenig die Nässe vor der Schule abschütteln.
In der Schule nur gute Nachrichten: Das kleine Fräulein ist sehr brav, sehr schlau, macht immer gut mit, ist aufmerksam. Phuuu…. wie langweilig. Wenigstens ist sie ab und an ein wenig ein Tagträumer. Passt gut so 🙂
Das verdiente Eis. Mit so einer tollen Tochter habe ich mir das verdient. Gut das Tochterkind und das Söhnchenkind haben auch ein Eis bekommen; bin da ja nicht so. Frl. S hat verzichtet, sie muss ja dem kleinen Männchen immer wieder helfen.
Datenarchäologie: Ich muss auf meinem 15 Jahre alten Rechner ein Passwort suchen. Ging daneben: Weiter als bis zu diesem Screen bin ich nicht gekommen.
Ein fleißiger Tag geht fleißig zu Ende: Der gigantische Stapel mit unerledigten Papiersachen wird grob abgearbeitet. Dann noch Sofa und bald schlafen. Gut so.












Das Wochenende führte mich nach Klosterneuburg zu einem Geburtstagsbrunch. Mein Firmling wurde achtzehn Jahre alt. Wow. Ich war zu seinem gemütlichen Sonntagsgeburtstagsbruch geladen.
Leider liegt Klosterneuburg am andere Ende von Österreich und so bin ich nur alleine gefahren. Samstag kurz nach Mittag ging es los. Während der Fahrt lief ein unterhaltsames Hörbuch und so sauste Stunde um Stunde dahin, bis ich nach grob fünf Stunden am Ziel war. Den Abend ließen wir in einem „Heurigen“ ausklingen und das eine oder andere Glas superfeiner Wein erfreute den Gaumen.
Am Morgen wurde gebruncht. Eigentlich gab es alles, was man sich vorstellen kann. Während die Vorbereitungen liefen, spazierte ich noch ein wenig durch die nahe gelegenen Weinberge. Eine sehr feine und sehenswerte Gegend. Die alten, gereiften Weinstöcke in den Weingärten sehen deutlich professioneller aus, als meine beiden frisch verpflanzten Jungexemplare auf der Terrasse, aber das wird schon noch werden.
Kurz nach Mittag startete ich dann auch schon wieder nach Hause. Hörbuch rein und los gehts. Nach einer weiteren meditativen Fahrt, war ich kurz vor dem Abendessen zu Hause.