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Pendler in Ausbildung

Pendler
Seit 1. Mai gilt meine Jahreskarte und am heutigen Fenstertag bin ich das erste Mal mit dem Zug in die Arbeit gependelt. Die letzten beiden Wochen war ich ein Luxuspendler und faul mit dem Auto gefahren, was fast jeden Tag im Stau geendet ist.

Im Grunde hat alles prima geklappt, bin ganz routiniert zum Bahnhof, hab mich am Bahnsteig wie ein Profipendler verhalten, was um halb sieben nicht schwer ist: Müde dreinschauen. Das kann ich. Im Zug ein wenig Nachrichten surfen, in Innsbruck aussteigen und zur Arbeit gehen. Klingt einfach, war es auch.

Ein Zeitvergleich

Auto:

  • Fußstrecke zum Auto (Tiefgarage): ca. 2 min.
  • Autofahrt: 18 min.
  • Fußweg vom Parkplatz zur Arbeit: 8 min.

Zug:

  • Fußstrecke zum Bahnhof: 5 min.
  • Zugfahrt: 18 min.
  • Fußweg vom Bahnhof zur Arbeit: 5 min.

Die Zeiten sind zwar geschätzt, passen aber recht gut. Zeitunterschied habe ich also keinen und mein Arbeitsweg dauert grob eine halbe Stunde. Das ist im Vergleich zur alten Wohnung (ca. 10 Minuten Fußweg) eine Verdreifachung aber die alte Wohnung war einfach in einer verdammt perfekten Lage zur Arbeit.

Eine nette Arbeitskollegin hier im Büro pendelt allein in der Stadt schon über dreißig Minuten mit dem Bus. Wie lange seid ihr in die Arbeit unterwegs? Öffis oder Auto?

Zurück in den Arbeitsalltag

Guten-Morgen-2014

Irgendwann ist der schönste Urlaub, sind die angenehmsten Feiertage, ist die feinste Zeit des Jahres einfach vorbei und der Weg ins Büro steht an. Heute ist es wieder soweit und das Büro erwartet schon sehnlichste meine Aufmerksamkeit.

Der Job

Das Morgenbüro mit der gewohnten Routine, eventuell etwas geänderten Arbeitszeiten aber ansonsten wie letztes Jahr: „The same procedure as every year 😉

Das Nachmittagsbüro mit vielen Überlegungen zum kommenden Jahr: Was soll ich besser machen? Was hat 2013 super geklappt? Welche Bereiche waren eher öde und sollten abgedreht werden, welche machen Spaß und werden heuer intensiviert? Viele Fragen, die ich mir eigentlich in den Urlaubstagen stellen wollte, dann aber doch lieber „richtig“ Urlaub gemacht habe und nicht ans Büro gedacht habe. Eine richtige Entscheidung.

Nun kommen die Fragen einfach in den nächsten Tagen zur Überlegung. Auch wenn es dann nicht mehr ganz so einfach ist, da schon die ersten Termine vergeben sind und auch die ersten Projekte 2014 bereits auf mich warten. Lassen wir den Trott beginnen ohne zu vergessen möglichst viel vom frischen Wind mitzunehmen.

Die Wohnung

Der Jänner wird auch viel Zeit für die detaillierte Planung unserer neuen Wohnung benötigen. Hier waren die letzten Tage schon super kreativ, haben viel über Einrichtung und Geschmäcker geplaudert und auch einige Listen und To-Do’s erstellt. Ich denke Frl. S. und ich finden da eine super Kombination unserer beider Wünsche und Vorstellungen. Fotos der Baustelle folgen demnächst, während der Feiertage haben wir die Wohnung besucht und natürlich neue Bilder geknipst.

So jetzt aber los mit der Arbeitswelt 2014. Auch Euch einen guten Arbeitsstart ins neue Jahr.