….dabei hab ich mich vor dem Urlaub gar nicht verabschiedet. Sorry 🙂
Bilder folgen……
….dabei hab ich mich vor dem Urlaub gar nicht verabschiedet. Sorry 🙂
Bilder folgen……
Frl. S on the road. Juhu….. Nach einem Jahr Pause geht das Fahrtraining weiter. Und wie der Wind ist Frl. S. durch Tirol gesaust.
Der Weg zu Oma-Opa war eine perfekte Fahrtrainingsstrecke und ich heute nur Copilot. Und weils so schön war auf dem Rückweg gleich nochmal. Sogar in der wilden Stadt wollte Frl. S. das Steuer gar nicht mehr hergeben 🙂
Hat alles super geklappt. Einzig ein wenig mehr Abstand zum Randstein und mein Puls wäre nicht ganz so sprunghaft unterwegs an manchen Passagen.
Heute hatten wir Premiere und sind zu Zweit shoppen gegangen. Nein, nicht was ihr denkt. Mit Frl. S. war ich natürlich schon ausgiebigst und unzählige Male shoppen. Heute war ich mit dem kleinen Fräulein Einkäufe des täglichen Lebens erledigen.
Was soll ich sagen, es hat alles ganz prima geklappt. Von Frl. S. instruiert, wann die kleine Dame müde werden wird, hatten wir ein Zeitfenster von etwas über einer Stunde. Ein wenig knapp, wenn man neben den Lebensmitteln noch einen Entrosterspray in einem Baumarkt und die Nachfüllkkartusche für den Sodamaker in einem weiteren Lebensmittelladen besorgen möchte. Aber, wir haben es geschafft! Flink sind wir mit unserem Autochen (auch eine Premiere nur zu zweit im Auto) zwischen den Läden hin- und hergesaust.
Einzig der Einkaufswagen als Buggyersatz ist dringend nötig. Vielleicht fehlen mir auch noch die Oberarmmuskeln um die kleine Dame längere Zeit lang durch Geschäfte zu tragen, aber im sehr vollen Baumarkt wurde die Dame schon etwas schwer als ich an der langen Kassenschlage warten musste. Schnell gelernt hatte ich im Supermarkt wieder einen Wagen, gefüllt mit nur einer Nachfüllkartusche, mir als Steuermann und dem kleinen Fräulein als Kapitän.
Für den Einkaufstransport in den vierten Stock ohne Lift hatte ich einen Rucksack dabei und so konnte ich Kind und Einkauf mit einem Mal nach oben bringen. Oben angekommen musste das kleine Fräulein wohl meinen erschöpften Blick gesehen haben, ist sie doch (wie von Frl. S korrekt angekündigt) kurze Zeit später in einen feinen und erholsamen Vormittagsschlaf entschlummert.
Resümee: Einkaufen klappt ganz prima und allein mit superhübschen Kleinmädchen entstehen überall sofort ganz nette Smalltalksituationen.
Der Bruder von Frl. S. ist ja nun schon vor einiger Zeit nach Innsbruck übersiedelt und wir sind ganz fleißig am Besuchen und Gegenbesuchen. Gestern waren wir zum Essen eingeladen und ganz lecker Fleischleibchen mit Tof-Tofs und Karmüs wurden für uns gezaubert. Das Essen war superlecker und die Teller aus den frühen 70ern waren das i-Tüpfelchen.
Unser kleines Mädchen war nach dem Essen als Alleinunterhalter tätig und hat uns den ganzen Abend kräftig unterhalten. Im Kreis kriechen, Aufstehen und Sachen ausprobieren, dem Onkel in den Zeh beißen, Kisten ausräumen, immer wieder die Knabberbox neidvoll ansehen, ja es war für alle ein unterhaltsamer Abend.
..und heute folgt der Gegenbesuch bei uns. Mal sehen was wir auf den Tisch zaubern werden 😉
Nein, nein. Das ist nicht was ihr denkt. Das ist das letzte Pictogramm auf einer Infotafel zur Saunanutzung. Was habt ihr den gedacht?
Naja, das Männerwochenende ist auf jeden Fall vorbei und das Foto hab ich dort gemacht. War so assoziativ in unserer Männerrunde schon ein nettes Bild 🙂
Blick während der Pause beim Männerwocheende aus meiner „President Suite“. In alten Erinnerungen schwelgen und die Studienzeit Revue passieren lassen. Dabei Billard und Dart spielen, Soletti und Bier genießen und Spaß haben. Fein.
Einzig meine beiden Mädls vermisse ich schon ein wenig 🙁
…aber morgen saus ich ja schon wieder Heim 🙂
Touristiker die mitdenken machen Spazier- und Wanderwege auch für kleine Familien. Am Pipurger See im Ötztal ist eine Seeseite ganz fein für Kinderwägen vorbereitet, also ohne dicke Wurzeln und allzu enge Passagen. Die eisigen Stellen (ja, ja ihr lest richtig: manche Stellen sind noch von Schnee bedeckt und sogar teils sehr eisig) sind sogar mit Sägespäne abgedeckt, damit es nicht so rutschig ist. Super. Ein echter Holzweg 🙂
Unser nigen-nagelneuer Buggy hatte dort am Ostermontag Premiere. Damit wir diese Premiere nicht alleine feiern mussten, waren Oma und Opa mit dabei. Ein ganz feiner Tag und auch ein ganz feines Osterwochenende mit vielen Verwandten, viel Essen und Süßigkeiten und sogar einem Gecoache in Lienz, denn wir nun endlich nach langer Suche gefunden haben.
Das kleine Fräulein hat die Spielplatzschaukel entdeckt. Intuitiv hat sie schon beim erstem Mal richtig Schwung geholt und hatte sichtlich Freude am lustig hin- und hersausen. Nach zwanzig Minuten schaukeln wollten Mama und Papa dann doch wieder ein kleines Stückchen weiter spazieren.
Das kleine Fräulein wird wiederkommen und hat an diesem Tag ihre große Spielplatzkarriere gestartet.
Auf einem silbernen Tablett serviert die junge Dame neben dem hohen Glas mit feinem Kaffee ein kleines Glas Wasser, zwei Säckchen Zucker und einen langen Latte-Macchiatto-Löffel. Ungewöhnlich ist das kleine Prozellangläschen mit der hellbraunen, etwas zäh wirkenden Flüssigkeit.
Karamell, geschmolzener Zucker, befindet sich im weißen Prozellangläschen. Durch den dichten Milchschaum lasse ich den flüssigen Zucker langsam ins Glas rinnen. Sanft sinkt er ab und verfärbt den Kaffee. Der Milchschaum scheint außer Rand und Band und will das Glas nach oben hin verlassen, aber ein routinierter Schwenker mit dem Löffel bringt den aufgebrachten Schaum zur Ruhe.
Langsam rühre ich um. Kaffee, Karamell und Milchschaum vermischen sich, wie die Wasserfarben eines herbstlichen Aquarells. Der Duft von frischem Kaffee verbindet sich mit der schweren Süße des Karamell.
Ich ergreife das angenehm warme Glas und hebe es Richtung Mund. Genüsslich nehme ich den ersten Schluck …