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Wo?

Schneemann

Morgen ist bereits der 12. Jänner. Der Tag für die monatliche 12er Fotoaufzählung. Warum habe ich meinen Neujahrsvorsatz, hier mehr zu schreiben bisher nicht verwirklichen können?

Wo ist die ganze Zeit hin verschwunden? Wo hatte ich früher die kleinen feinen Zeitpolsterchen, um hier regelmäßig ein paar Zeilen zu verfassen?

Die Zeit schmilzt dahin, wie der kleine Olaf auf dem Bild im Frühjahr. Es ist ja ein Wunder, dass es diesen Schneemann gibt. Bei uns gibt es bisher keinen Schnee. Gefunden haben wir den kleinen Mann im höher gelegenen Seefeld.

Ich muss was tun. Ich muss irgendetwas streichen um hier wieder Zeit zu gewinnen. Vielleicht finde ich aber auch den gemeinen Zeitfresser, der mir die Momente für diese Seite geklaut hat. Wenn ich ihn gefunden habe, werde ich fest mit ihm schimpfen und wahrscheinlich vor die Tür stellen.

Auch für meine Lieblingsblogs habe ich nicht mehr viel Zeit, wenigstens lese ich sie noch, vom Kommentieren bin ich noch etwas entfernt.

Ein Bekannter hat mit erzählt, bis Ende Jänner darf man ein gutes neues Jahr wünschen. Vielleicht darf man mit der Umsetzung seiner Neujahrswünsche auch bis Ende Jänner hoffen.

12 von 12 – 12/15

Es ist der 12. Monat, der 12er ist somit voll, juhui…..

Mein 12. Dezember war ein sehr voller Tag, obwohl ich gar nicht so viel zum fotografieren gekommen bin. Ich hatte einen kleinen Verkaufsstand bei einem Kunsthandwerksmarkt und der Tag ist wie im Sauseschritt vorbeigesaust.
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Unser neues Kaffeekapselkarussell, dass wir von Freunden geschenkt bekommen haben ist heute das beliebte Kaffeemotiv.
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Am späten Vormittag ist dann mein Standl aufgebaut.
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Ein Blick Backstage hinter die „Bühne“.
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Und auch hier das obligatorische Kaffeefoto in einem ruhigen Moment.
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Die ruhigen Momente waren dann vorbei. Es hat gewuselt und ich hatte teils ordentlich zu tun.
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Mein Begleiter am Standl: Ein Weberknecht.
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Das Motto der Marktes habe ich gleich in einen Button umgesetzt.
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Und irgendwann zu späterer Stunde war der Markt vorbei.
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Alles wieder gut verpackt in meinem Laden angekommen.
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Es folgt das abendliche Highlight: Eine 40er Party. Ja, ja nicht nur selber wird man nicht unbedingt jünger.
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Wir kommen, wegen meinem Markt um einiges später….
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….versäumen aber weder die gute Stimmung, noch die wunderbaren Einlagen für das Geburtstagskind.

Das war dann 2015 in 12er-Schritten. Vielen Dank für Eure Besuche und auch ein Dank an Frau Kännchen für die Initiative. Weiter geht es dann 2016? Mal sehen….

Erprobt scheitern

Motiviert beim NaNoWriMo im Hotel in Salzburg

Motiviert beim NaNoWriMo im Hotel in Salzburg

Der National Novel Writing Month ist ein Schreibmarathon. Anders kann man diesen Wettbewerb gegen sich selbst nicht besser beschreiben. Am 1. November ist der Startschuss und dann hat man bis zum 30. November Zeit 50.000 Wörter zu schreiben. Klingt einfach und machbar. Ist es aber nicht.

Jeden Tag 1667 Wörter schreiben. Jeden Tag! Wenn es sich an einem Tag nicht ausgeht, müssen am nächsten Tag 3334 Wörter geschrieben werden. Also muss man die täglichen 1667 schreiben, sonst scheitert man am Gesamtwerk und es geht sich nicht mehr aus. Nach ein paar Tagen ist man unter Druck eingependelt.

Für das Tagespensum brauche ich etwa zwei Stunden. Schreiben und zumindest einmal ordentlich durchlesen. Grob: 1000 Wörter in etwa 45 Minuten zzgl. Korrektur und Geschichtenplanung. Dann Gedanken machen über den Ablauf der Geschichte. Es braucht einfach seine Zeit, in meinem Fall zwei Stunden täglich.

Und diese Zeit ist immer knapp. Mit Beruf und Familie ist es nicht einfach jeden Tag zwei Stunden aus dem Ärmel zu schütteln. Fast zwei Wochen lang ist es mir gelungen, dann war aus. Irgendwann ist der Akku leer und man braucht Zeit um mal nichts zu tun. Während dem NaNoWriMo hat man eigentlich keine Minute Freizeit für sich.

Bereits 2013 habe ich beim NaNoWriMo mitgemacht und musste nach elf Tagen und 13683 Wörtern aufgeben. Das Problem vor zwei Jahren: Ohne Konzept wußte ich einfach nicht mehr weiter, die Zeit lief davon und irgendwann war Schluss.

Heuer hatte ich eine Storyline. Ich wußte bereis am Anfang wie die Geschichte verlaufen wird und wie das Ende sein würde. Ich war auch sehr gut im Rennen, einige Tage hatte ich es sogar geschafft einen Vorsprung zu erschreiben.

Letzte Woche war ich drei Tage aus meiner Tagesroutine geworfen, da ich in Salzburg bei einer Fortbildung war. Das hat mich den NaNo gekostet. Ich hätte es zwar vielleicht geschafft wieder rein zu kommen, aber ich war Ende letzter Woche ein wenig am kränkeln und musste mich einfach erholen. Es war dann unglaublich den ersten Abend ohne Zeitdruck am Sofa zu sitzen und einfach nichts zu tun und den NaNo aus dem Kopf zu bannen. Erholung pur. An diesem Abend war der NaNoWriMo 2015 für mich Geschichte. Nach 15546 Wörtern an Tag zwölf.

Der NaNo findet jährlich statt, aber mein Kopf braucht ein Jahr Pause. In zwei Jahren werde ich es wieder versuchen und eines Tages werde ich es auch schaffen. Diese Herausforderung gegen sich und die Zeit ist einfach unglaublich toll, kreativ und fordert viel Selbstüberwindung. Spätestens wenn ich in der Pension bin und die Kinder groß sind, werde ich das Projekt dann doch eventuell schaffen können.

Und was passiert mit den angefangenen Geschichten? Die liegen inzwischen sehr gut. Die Geschichte von 2013 ist einfach eine tolle Geschichte, die ich unglaublich gerne fertig schreiben würde. Die Geschichte von 2015 ist ebenfalls ein Kind, dass ich noch sehr gerne beenden würde. Beide Geschichten sind es auf jeden Fall wert ein Ende zu finden. Wann? Spätestens in der Pension.

Zugeklappt am Ende meines NaNo 2015

Zugeklappt am Ende meines NaNo 2015

12 von 12 – 11/15

Und wieder ist ein Monat vorbeigesaust. Hier der kurze Einblick in meinen Tag:
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Die Laterne vom Vorabend steht noch am Tisch. Leider war ich in Salzburg und konnte nicht beim Umzug mit dabei sein 🙁
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Pendlermorgenstimmung. Dank späterem Zug auch wieder mit etwas Sonnenaufgang.
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Ui, ui, ui. Wenn ich die nächsten Tage nicht ordentlich Gas gebe ist der NaNoWriMo für mich wohl gelaufen.
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Tomb Raider GO – Einfach cool.
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Die Stifte warten ungeduldig auf ihren Einsatz.
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Weihnachten ist in meinen Arbeiten schon definitiv angekommen.
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Mein Schaufenster mit der neuen Holzoberfläche. Hübsch aber noch leer.
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Der junge Mann begrüßt mich immer ganz überschwänglich, dreht sich um und rennt dann wieder wie ein Blitz in die Wohnung.
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Der Martinsumzug hinterlässt Spuren.
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Langsam kommt das echt coole Spielzeug für den kleinen Mann in die Wohnung.
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Arbeitswerkzeug von Frl. S.
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Die beiden Tanten sind auch seit Wochen fixer Bestandteil unseres Lebens.

Das wärs für heute, einmal noch und das Jahr ist wieder voll. Ich wünsche Euch einen feinen Advent.

Alle anderen sind wieder hier.

12 von 12 – 10/15

Der monatliche 12er-Blick in mein Leben:
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Die Frühstücksbanane. Ein Farbklecks im Alltagsgrau.
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Meine Sicht den ganzen Tag: Endarbeiten an einem 500-Seiten Werk, dass am Donnerstag in den Druck geht.
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Der Blick in meinen Bürohinterhof. Auch hier herrscht inzwischen Herbststimmung.
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Nicht mehr lange werden die letzten Strahlen der Sonne über den Berg blinzeln. Bald schon ist es wieder zappenduster, wenn ich nach Hause fahre.
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Nix Neues am Anschlagbrett im Dorf.
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Herbststimmung am Esstisch.
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Der SUB wächst und gedeiht.
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Was Frl. S. vor mir am Touch-Touch versteckt ist Nebensache beim Blick auf Ihren Bling-Bling-Finger: Den gab es dort letzten Monat noch nicht 😉
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Ui, ui, ui. Die Flasche war dann wohl doch länger schon falsch gelagert. Egal, zum Verkochen gehts immer noch.
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Nach langer Zeit wieder ein kleines Puzzle vor dem Abendessen.
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Meine selbst angebauten Weintrauben. Sehr, sehr lecker.
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Abendspannung. Jetzt sind wir mit der Trilogie durch. Spannend wars.

Man bemerke: Heute gab es gar kein Foto von einer Kaffeetasse, obwohl ich während dem ganzen Tag drei Tassen getrunken habe.

Der Rest der Welt findet sich hier.

12 von 12 – 9/15

Der 12.9.: Genau noch eine Woche bis wir nur mehr einen Familiennamen an der Haustür haben. Ein feiner Samstag in zwölf Bildern:
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Die Kuschelsocken für den kleinen Mann sind wohl bald in Produktion bei Frl. S.
_R006112Letzte Vorbereitungen für diesen Samstag. Hui…..
_R006113Glutenfreie superlecker Schokotorte. Gefühlte 35000 Kalorien
_R006114Ein Zeichen, ein Zeichen……
_R006126Schuhshopping für Herbst und Verringelung
_R006131Hab ich Euch schon meinen Schaukelstuhl gezeigt? Hab ich zum Geburtstag bekommen.
_R006132Ja, wir leben echt am Land und Traktoroldtimer sind stark am boomen.
_R006133Der Wein ist eigentlich fertig. Bald mach ich mein Erntedankfest.
_R006137Wilde Musik im Hintergrund…..
_R006140…und dazu schwingt Herr S. den Kochlöffel: Zitronen-Honig-Hühnchen. Mniamm…..
_R006153Das letzte Mal bei milden Temperaturen auf der Terrasse bei einem lecker Wein.
_R006155Bei einem unglaublich lecker Wein, den wir ordentlich geleert haben.

Viel zu spät, also ganz unten in der Liste bei Frl. Kännchen.

12 von 12 – 8/15

Verzeiht die sommerliche Ruhe hier auf der Seite. Wenigstens gab es heute die 12 von 12, heute ein wenig unter dem Motto „Licht“. Im Grunde unterscheiden sich die Bilder des Vormittags kaum von denen im Juli, aber egal.

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Morgenroutine: Neben Kakao und Kaffe ein wenig zeichnen. Mit dem geliehenen Stift vom Papa.
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Achja: Hier der Morgenkaffee. Dieses Bild ist wohl DER Dauerhit bei meinen 12 von 12 😉
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Morgenspaziergang durch den Ort.
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Ein kleiner Rückschritt: Vom Pedalrad zum Laufrad. So schnell geht es also doch noch nicht.
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Vormittagsstimmung in den Feldern
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Mein Held der Terrasse: Der wilde Wein rankt sich fleißig nach oben.
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Unsere Besucherkorkwand für die Fujifilm-Instaxbilder ist montiert.
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Achja, fast vergessen. Danke für die Erinnerung.
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Ein Tag zum notieren: Ich spiele mit der Knetmasse. Das mach ich sonst NIE!!
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Das Rankgitter des echten Weins scheint sanft durch die von der Abendsonne beleuchteten Hängelamellen.
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Unser High-Tech Radio
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Abendspaziergang zum Auslüften und müde werden.

Mehr wie immer hier.

12 von 12 – 7/15

Ein feiner Sonntag daheim mit ein paar kleinen Ausflügen in den Ort.
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Der morgendliche Kaffee-Kakao Treff mit der jungen Dame.
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Im Anschluss ein wenig Weihnachtsbilder anmalen. Ja, ja ich weiß: Es ist Juli. Irgendwann steht dann die restliche Familie auf.
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Da der Tag wieder sehr heiß wird starten wir schon am Morgen zu einer kurzen Radtour. Es ist nach letztem Wochenende die zweite Lerntour mit der jungen Dame und es läuft wirklich gut. Sie ist schon alleine unterwegs, wenn auch sehr wackelig aber sie kommt gut voran. Anderen geht es beim Fahrradlernen ja ähnlich 😉
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Am Rückweg sind dann einige Pausen mehr nötig. Aber es war eine sehr gute Radtour auch wenn wir eigentlich nur ein paar hundert Meter weit gekommen sind.
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Highlight des Tages: Die Großen zeigen der jungen Dame wie fahrradfahren in schnell geht. Heute kommt die Österreich-Tour durch unseren Ort und von unserer Terrasse haben wir wieder einmal den besten Blick 😉
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Endlich am Spielplatz. Die Österreich-Tour verschiebt zwar ein wenig unseren Zeitplan aber die Radfahrer waren eine spannende Abwechslung.
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*räupser* Ich habe da so eine neue Kamera und mit der kann man ganz lustige Farbspielereien machen… 😉
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…die auch unsere Blumen auf der Terrasse hübsch einfärben.
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Thema Farbe: Es gibt bei uns sogar einen bunten Schatten zu finden.
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Am Nachmittag wird es warm und das Plantschbecken wird mit dem Plastikzoo und den kleinen Menschen gefüllt.
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Verdient: Ein lecker Eisbecher mit Eisresten aus dem Tiefkühler. Das Eis ist kalt, die Kirschen sind frisch! Super.
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Der junge Mann übt den ganzen Tag fleißig rumzulaufen. Langsam kann er sogar richtig Gas geben.
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Farbspielereien Teil 3: Die Füße von Frl. S. in monochrom-bunt.

Alle anderen 12er wie immer hier.

12 von 12 – 6/15

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Die Tasche ist mit allem Wichtigem gefüllt, der Tag kann beginnen.
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Bei perfektem Wetter noch schnell den Roller volltanken und schon gehts die 18 Kilometer Richtung Arbeit.
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Kleiner Folder mit vielen Korrekturen.
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Mittagsjause halb gesund: Salat mit Prosciutto.
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Übersicht beim Arbeitsgerät.
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Am Heimweg wird der Roller zum Transportroller: Eine Lieferung mit 200 frisch gedruckten Bierdeckeln auf der Lieferfläche, im Hintergrund die Innsbrucker Nordkette.
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Zu Hause in der Kreativabteilung.
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Unsere neue Wandtafel ist schon sehr super. 🙂
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Aufbrezeln zum Abendtermin.
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Es geht in eine Zisterzienserabtei im Tiroler Oberland.
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Und dort gibt es nach der Veranstaltung ein superlecker und üppiges Buffet.

Und alle, alle anderen gibts hier.

12 von 12 – 5/15

Es ist wieder soweit, der monatliche Fixpunkt in Bildern:

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Der gute Tag beginnt mit dem besseren Frühstück. In diesem Fall für den kleinen Herren.
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Sommerlichste Temperaturen und trotzdem ein Pulloverchen? Das kann nur eines bedeuten:
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Juhui!! Der Roller ist im Einsatz. Zuerst aber mal ordentlich volltanken.
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Sonnendurchflutet tucker ich die 18 Kilometer ins Büro. Morgens etwas frisch aber suuuuper.
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Kennt ihr schon meine neue, alte Druckerpresse aus dem Jahr 1920? Die ist letzten Monat aus den USA gekommen. Dazu gibt sicher nochmal extra einen ausführlichen Artikel.
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Dazu passend eine Postkarte aus dem Jahr 1901, die ich für einen Kunde ersteigert habe.
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Der Schlüsselhund winselt schon ganz ungeduldig am Nachmittag.
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…und schon geht es bei sommerlichen Temperaturen wieder Heim.
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Fußkunstwerke: Der kleinen Fräulein Zechelen in bunt.
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Meine Weinrebe auf der Terrasse ist im Entstehen. Es wird ein guter Jahrgang 😉
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Abendessen in Form einer Grillage. Mniamm…..
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…und der Ausklang bei einem kühlen Radler. Die meiste Zeit waren wir bis spät Abends auf der Terrasse. Schon ein kleiner Luxus, den wir da haben im Vergleich zu früher.

Das wars für diesen Monat bei 12von12. Der Tag war ganz wunderbar und erholsam. Produktiv und trotzdem viel Familie. So gehört sich das. 😉