Es ist September, die Monate sind ins Land gezogen, es wird in der Früh langsam wieder frischer. Eine feine Zeit.
Zeit auch endlich wieder hier den Tag zu zeigen. Es war ein spannender Tag. Wir sind in ein geheimnisvolles Kloster und haben dort wunderbare Dinge entdeckt.
Der Morgen beginnt mit ein wenig Bildungs-Lektüre und Handysurfen der jungen Dame.
Im Kloster angekommen, besuchen wir als erstes die Stiftskirche, in der kurz davor noch eine Hochzeit war.
Der „Salvator Mundi“, eine Mischung aus mittelalterlichem und renaissance Gemälde, wie wir fachkundig erklärt bekommen.
Das Licht zeichnet tolle Stimmungen in die Kirche.
Die Totale aus der Perspektive des Altars.
Der Weg führt uns in die Stiftsbibliothek.
Bücher, Bücher, Bücher…….
Neben alten Inkunabel-Drucken, dürfen wir auch noch ältere, handgeschriebene Bücher sehen.
Die gezeichneten Miniaturen sind beeindruckend.
Der Weg führt uns ins Archiv, wo alte Urkunden warten.
Einige dürfen wir sogar ansehen und wir bekommen erzählt, was diese Urkunden besiegeln.
Wir erfahren päpstliche Siegel sind aus Blei gegossen, alle anderen sind aus Wachs. Hier die Päpstlichen.
Weiter geht es durch die Gänge Richtung Museum.
Auch hier sehen wir wunderbare Dinge und werden auch sehr kritisch beobachtet.
Bei Oma und Opa haben wir uns guten Kuchen und Kaffee verdient.
Der Opa wagt eine Partie Fressschach gegen die junge Dame. Mutig.
Die Schatten werden länger, Zeit nach Hause zu fahren.
Daheim fallen alle müde ins Bett; noch ein erfrischendes Cola und wenig später endet der Tag auch für mich.
Gut, es waren mehr als 12 Bilder, der Tag hat auch mehr geboten, als ein „normaler“ Tag.
Mehr Bilder wie immer bei Caro 😉


























Der kleine See ist zugefroren und manch Wagemutige trauen sich dort spazieren zu gehen.
Nach der vielen frischen Luft ist ein guter Kuchen angesagt,
den wir zuhause mit einem guten Kaffee genießen.
Später läuft noch die Paw Patrol am Tablet.
Die „Echten“ haben deswegen wohl einen etwas mürrischen Blick, weil mit ihnen (noch) nicht gespielt wird.
Das Abendessen: Belegtes Brot für das Bubele, weil er die Blechpizza nicht mag.
Ich dekoriere sie dafür mit ein wenig Zusatzscharf.
Es folgt am Abend eine Gute-Nacht-Geschichte.
Der Sockenpartnerlook, bevor es ab ins Bett geht.



Im Büro liegen noch ein paar Buttons, die abgeholt werden müssen. Das ganze Büro sieht noch nach viel Arbeit aus, wobei schon alles langsam im Endspurt ist.






Der Morgen beginnt mit einem Müsli während dem Nachrichten-iPad.
Die wohl letzten Tage mit dem Roller zur Arbeit. Es wird langsam schon kühl, aber es ist einfach ganz wunderbar mit frischer Luft um die Nase dahinzubrausen.
Mein Schlaf wurde getrackt. Gut, somit weiß ich wenigstens, dass ich geschlafen habe.
Frl. S. hat mir einfach so eine Wasserflasche geschenkt. Ist wirklich supercool und sorg dafür, dass ich mehr und regelmäßiger trinke. Gehört jetzt zum täglichen Rucksackinventar.
Und schon geht es wieder Heim. Das Wetter ist wunderbar und die ca. 20 Kilometer sind die absolut ideale Rollerdistanz zum Pendeln.
Ein Blick nach hinten. Achja, da stehen auch noch ein paar Berge rum.
Zuhause wartet ein wenig das Haushaltsgeschehen: Kurz shoppen und dabei das größte Glas Gurken kaufen, dass ich finden kann.
Als die Bande noch ein wenig spazieren geht, packe ich blitzschnell das digitale Tastengerät aus und klimpere ein wenig darauf rum.
Das Licht am späteren Nachmittag im Herbst ist wunderbar. Die Natur vor dem Fenster blickt wohl ein wenig wehmütig auf die Natur hinter dem Fenster.
Einfach am Sofa rumhängen und das dunkle Display am Handy streng anschauen, ja nicht aufzuleuchten.
Die Natur kann schon sehr bunt sein.
Am späteren Abend tauchen immer wieder vereinzelt in der Wohnung zurückgelassene und scheinbar orientierungslose und völlig erschöpfte Spielzeugfiguren auf, denen man gerne nach einem harten Arbeitstag als Kinderspielzeug auf dem Weg ins Kinderzimmer hilft.
































Der Blick auf die Terrasse zeigt eine wunderbare Winterwelt.
Schnell den obligatorischen Morgenkaffee
Der Vormittag ist geprägt von einem LEGO-Großprojekt.
Wir beenden in der vierten Bauphase das große LEGO Pariser Restaurant. Der Bausatz hat unglaubliche 2469 Teile, es ist also viel Arbeit für mich und meine zwei Assistenten.
Der letzte Schliff, die letzte Inspektion und wir sind fertig. Juhui…..
Irgendwo haben sich dann Teile der Familie versteckt. Leider habe ich keine Ahnung wo sie sind.
Großer Schrecken ebenso bei der LEGO-Weltraumcrew: Ob der versteckten Familie, des Wintertages oder des Pariser Restaurantes wegen, wir wissen es nicht.
Ab zur Oma in eine Winterwelt. Der Wind weht am 2.370 Meter hohen Tschirgant den Schnee Richtung Tal. Ich weiß: Der Strommast ist sehr häßlich, der Hang links am Bild aber perfekt zum Rodeln und Rutschblattfahren.
Der Schneeengel und ich sausen dann bald wieder in die warme Stube.
Die Sonne beleuchtet den schneebedeckten Simmering. Auch hübsch, kommt am Foto aber nicht ganz so rüber. Eh klar.
Drinnen Tee. Wir sitzen gut, essen gut und haben eine Kurzweilige Unterhaltung.
Zuhause dann nochmal Tee, um Kratzhälsen vorzubeugen. Das war der wunderbare Winter-12er. Ich hoffe die Bilder haben Euch gefallen.