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Gut, ich mach auch heuer wieder mit. Muss ja sein und ist ja schon eigentlich toll. 😉

Der 12, war wieder perfekt geeignet, war ich doch auf spannender Dienstreise in Wien, doch lassen wir die Bilder sprechen:

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Der Tag beginnt in einem Wiener Hotel. Da ich öfters schon dort war, weiß ich, dass mir in der Nacht mit der einen Decke zu kalt sein wird und routiniert klaue ich die Decke vom Nebenbett und plötzlich wird es kuschelig warm.
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Die Pop-Art Servietten des Hotels hatte ich schon einmal bei Instagram gezeigt.
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Der Weg Richtung Mariahilferstraße durch den Raimundhof ist sehr kultig: Die Läden dort, das Ambiente; Einziger Wehrmutstropfen: Wenn ich dort durchspaziere ist es meist schon viel zu spät oder noch viel zu früh zum Shoppen.
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Die U4 Richtung Hütteldorf. Wien ist eigentlich recht einfach mit den Öffis zu befahren.
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Ich bin ein echtes Landei und finde es superspannend die Menschen in den Öffis zu beobachten.
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Das Ziel meiner Reise: Die Besprechung für die Umsetzung eines sehr großen Projekts. Da fliegt der Tag vorbei.
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Der Garten des Tagungszentrums ist gigantisch, aber wegen dem heftigen Sturm und den alten, großen Bäumen zu gefährlich an diesem Tag.
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Für die Heimfahrt schaffe ich tatsächlich einen früheren Zug, als geplant. Da ich aber schnell zum Zug sprinten muss, schaffe ich es leider nicht mehr eine Jause zu kaufen. Daher folgt als Erstes der Besuch im Bordbistro.
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Mein Abendesse: Toast mit Ketchup. Zweckmässig und eigentlich nicht ganz unlecker. Daneben meine Zugliteratur.
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Der Typ saß sie ganz Zeit neben mir aber vor dem Fenster. Armer Kerl.
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Meine Zugliteratur: Ian McEwan – Kindeswohl. Gerade ganz neu erschienen und am Vortag am Bahnhof gekauft. Ich schaffe es tatsächlich das Buch auf der Hin- und Rückfahrt komplett zu lesen. Das zeugt von der Qualität des Buches. Wirklich super und mit klarer Leseempfehlung von mir.
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Endlich in Innsbruck gelandet. Nur mehr zwanzig Minuten auf den Anschluss warten und dann die letzte kleine Etappe. Daheim wartet Frl. S. mit einer richtigen Jause und dann gleich ins eigene Bettchen. Spannend wars, anstrengend und es ist fein wieder Heim zu kommen. Nächstes Mal Wien gehts Anfang Februar. Na toll.

Die anderen Abenteuer gibts wieder hier.

5 Kommentare

  1. Ab und zu kann ich den lieben Herrn Papagenao mit Sandwich-Toast und Ketchup zum Abendbrot richtig glücklich machen!
    Der findet das auch gar nicht so unlecker.

    Ich selbst muss leider meistens verzichten, weil mir das fieserweise so direkt auf die Hüften wandert… echt doof!

    Liebe Grüße,
    Papagena

  2. Obwohl ich dauernd davon gelesen habe, ging dieses 12 von 12 Projekt irgendwie an mir vorbei. Aber es ist so eine schöne Idee und ich finde es immer total interessant bei dir zu stöbern. 😀 Mit tut ja der Kerl leid, der außerhalb der Bahn sitzen musste, aber ich hoffe ihr habt euch gut verstanden. 😉
    ___

    Gerne. Ich kann dir auch schon mal ein Jahr zuwerfen und du schaust einfach, wann du dafür Zeit findest. 😉

    Liebe Grüße
    natürlich auch an Frau S.

    • Ja, der Kerl vor dem Fenster war recht brauchbar. Schweigsam aber recht nett.

      12 von 12 rettet mich monatlich vor dem schlechten Gewissen, da ich so zumindest einmal pro Monat was schreibe. Probiers mal, ist immer ein sehr spannender Tag und in letzter Zeit komme ich den geforderten 12 Bildern immer näher: Zu Beginn musste ich meist aus der drei- bis vierfachen Menge auswählen 😉

      Das Stöckchen hebe ich gerne auf. Wirklich mal eine spannende Idee. Bin schon gespannt, was ich bei mir entdecke 😉

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