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Turbulenter Tag

Der Sprung beim Blick nach hinten

Der Sprung beim Blick nach hinten

Der gestrige 1. Mai war mit reichlich Action beladen. Nachdem ich am Montag endlich heldengleich die Sommerreifen montiert habe (natürlich mit fremder Hilfe, aber einen Reifen hab ich sogar ganz alleine montiert.) musste ich die Winterreifen in den Sommerschlaf, sprich in den Keller bringen. Unter meinem Büro ist ein Kellerabteil, das genau Reifengröße hat, perfekt. Da vormittags genau kein Parkplatz frei war, dachte sich der schlaue Herr S.: Fahren wir doch einfach rückwärts in die Einfahrt und laden die Autorundlinge schnell-schnell so ab. Tja, nach vorsichtigem rückwärts manövrieren und nur rechts nach hinten sehen, macht es plötzlich klont und der linke Seitenspiegel baumelt lustig hin- und her. Ärger. Tja, schon geschehen, kann man nix machen. Jetzt hat der Blick nach hinten durch das gesprungene Glas wenigstens ein wenig Hitchcock-Style 😉

Spazierequipement

Spazierequipement

Nachmittags folgte ein ausführlicher Spaziergang zu den Festplätzen der Stadt. Da dort allerdings hauptsächlich Lärm und Chaos herrschten, spazierten wir zielstrebig zu einer der besten Konditoreien der Stadt und belohnten uns mit einer lecker Kuchen – Kaffee Kombination.

Mniam.... lecker

Mniam.... lecker

Das bisher sportliche Highlight des Jahres folgte aber dann: Ich habe mein Mountain Bike ausgewintert! Unglaublich aber wahr, wühlte ich im Keller nach meinem verstaubten Rad und fuhr sogar schon eine erste kleine Runde. Mal sehen, ob heuer auch sportlich wieder ein paar Akzente gesetzt werden können 😉

seltener Anblick

seltener Anblick

Mit Frl. S. muss nur noch der Sportdeal abgeschlossen werden, dass wir uns gegenseitig ein wenig Freizeitsportzeit freischaufeln. Ich radeln, Frl. S. schwimmen und das kleine Fräulein Sportkrabbeln? Mal sehen wie wir das schaffen.

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