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Eine Frage der Perspektive

Wenn die gewohnte Tragehaltung nicht mehr passt, sondern nur mehr mit ungeduldigem Gesappel und Gezetter untermalt wird und „altgediente“ Einschlafhilfen keine Lösung mehr sind, hat man das nächste Level bei seinem Baby erreicht.

Unser kleines Fräulein hat kürzlich beschlossen die Welt zu entdecken. Der Blick Richtung Papa ist uninteressant geworden. Dame von Welt will diese auch betrachten und entdecken.

Die horizontale Trageposition ist somit der Vertikalen gewichen, der Blick zum Papa wurde um 180 Grad Richtung „Rest-Welt“ gedreht. Und siehe da: Alles wieder ok. Die Welt scheint interessant zu sein und somit, im Kleinen gesehen, auch wieder in Ordnung.

Um nun dennoch eine Einschlafhilfe für bauchzwickende Kleinmenschen zu sein, muss die Trickkiste der langsamen Bewegungen geöffnet werden: Gaaaaaanz langsam in die Horizontale befördert, merkt die kleinen Dame ihre Lageveränderung nicht und ab etwa 30-40 Grad Neigung fallen die Äuglein auch schon wieder zu und der Bauchzwicker ist besiegt. Juhui.

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