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Über die perfekte Kunst Still-Tee zuzubereiten

Stilltee

Stilltee

Mit gutem Grund kann man mich zu den aktivsten Teesiedern der letzten Wochen zählen, bereite ich doch täglich mindestens zwei Tassen Still-Tee für mein liebes Frl.S. zu.
 
Was der Stilltee im Detail bewirkt weiß ich nicht. Ich nehme aber bezeicnhenderweise an, er fördert und unterstützt die Milchbildung bei stillenden Müttern. Wäre so wohl recht naheliegend. Ich selber habe noch keinen getrunken, kann also nicht bestätigen, dass bei mir dadurch Milch eingeschossen wäre. Wäre auch etwas ungewöhnlich, aber wie die letzten Wochen gezeigt haben, sicher auch recht praktisch.

Wir haben zwei Sorten von Still-Tee, die Geschmacksentscheidung ist aber schon längst zugunten von Hipp gefallen. Milupa ist nicht so.

Mein Teesiederritual ist schnell und einfach: Wasserkocher füllen – einschalten – warten – Teebeutel in Tasse – kochendes Wasser in Tasse – Zeituhr auf 5 Minuten stellen – warten – Teebeutel wegwerfen – Tasse an Frl. S. geben – fertig.

Laut meinen Recherchen soll es besser sein nicht kochendes Wasser, sondern nur siedendes Wasser zu verwenden und nicht fünf Minuten zu warten, sondern nur drei Minuten. Drei Minuten sind anregender, ab fünf Minuten wird das Koffein wieder gebunden und der Tee ist dann nicht so stark.

Allerdings ist weniger Koffein doch sicher besser für die Kleine; Ok, fünf Minuten passen. Besser vielleicht künftig sogar sechs Minuten Wartezeit einplanen.

Das mit der geringeren Temperatur werde ich allerdings testen, mal sehen wie Frl. S reagiert. Vielleicht sage ich ihr auch nichts und frage nur: Und? Ist der Tee heute lecker? Hm?

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